
Ob am Busbahnhof, am Parkplatz des EN-CityCenters, entlang der Bismarckstraße, im Bereich Hembecker Talstraße/Kölner Straße, an der Loher Straße oder an der Hagener Straße: Überall ist die Handschrift der Kolleginnen und Kollegen erkennbar. Die Flächen wurden sorgfältig gepflegt, neu strukturiert und optisch deutlich optimiert.
Besonders bemerkenswert ist dabei nicht nur die Qualität der Arbeit, sondern auch der nachhaltige Ansatz: Der verwendete Rindenmulch wurde nicht zugekauft, sondern durch selbst hergestelltes Häckselgut ersetzt. Dieses stammt aus Gehölzschnittmaßnahmen, die im vergangenen Winter wieder verstärkt durchgeführt werden konnten – ein Schritt, der in dieser Form seit Jahren nicht mehr möglich war.
„Was hier geleistet wurde, ist außergewöhnlich: Wir waren noch nie so gut und so schön vor der Vegetationsperiode aufgestellt – und das auch noch nachhaltig und ohne zusätzliche Kosten. Die Kolleginnen und Kollegen haben einen tollen Job gemacht und können wirklich stolz auf sich sein“, lobt Marco Heimhardt, Leiter des Fachbereichs 4 – Planen, Bauen und Umwelt.
Mit ihrem Engagement tragen die Mitarbeitenden des Betriebshofes maßgeblich dazu bei, die Stadt lebenswerter und attraktiver zu gestalten – sichtbar für alle Bürgerinnen und Bürger.
