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Die Bürger in der Stadt / Voerde

Viele Projekte dank Förderung

Die Vertreter der einzelnen Projekte freuen sich über einen stolzen Förderscheck

Dank eines zusätzlichen Förderprogramms für die Vital.NRW-Region Ennepe.Zukunft.Ruhr konnten sieben Kleinprojekte aus Ennepetal durch das NRW-Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz gefördert werden.

Als Vorsitzende des Projektausschusses konnte Bürgermeisterin Imke Heymann sieben Projekte aus Ennepetal vorstellen, die in diesem Jahr dank der Fördermittel umgesetzt werden können:

  • Die Händlergemeinschaft MyCity erhält rund 15.000 Euro für die Beleuchtung von drei Bäumen und der dahinterliegenden Hausfassade auf dem Marktplatz in der Innenstadt.
  • Um zukünftig Einweggeschirr zu vermeiden, kann jetzt die Dorfgemeinschaft Oberbauer ein Spülmobil, Geschirr und Besteck anschaffen. Dafür erhält sie 20.000 Euro.
  • Das Wichernhaus kann für rund 19.000 Euro das teilweise bis zu 60 Jahre alte Veranstaltungsmobiliar gegen moderne und vor allem leichtere Tische und Stühle austauschen.
  • Fast 20.000 kostet die neue Skiliftanlage, die die Skigemeinschaft Ennepetal für die Teufelswiese auf Homberge anschaffen will. Damit sich die Anlage lohnt, soll zukünftig im Sommer Grasskifahren angeboten werden.
  • Die Abteilung Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Ennepetal hat eine modulare PumpTrack-Anlage beschafft, auf der Skateboards, Mountainbikes oder Scooter fahren können und die an verschiedenen Orten eingesetzt werden kann.
  • Das Naturerlebnisbad Platsch erhält rund 19.000 Euro für neue Tische und Stühle für die Außengastronomie.
  • Ebenfalls neue Tische und Stühle kann jetzt die Turngemeinde Voerde für das Vereinsheim an der Loher Straße anschaffen. Sie erhält eine Förderung von rund 20.000 Euro.

In der Ennepe.Zukunft.Ruhr-Region werden insgesamt 16 Projekte gefördert. Dafür standen 200.000 Euro für Kleinprojekte bereit. Im nächsten Jahr wird es erneut eine Förderung in gleicher Höhe geben.

Bedingung für eine Förderung ist, dass 20 Prozent der Kosten durch den Antragsteller selbst aufgebracht werden müssen.

70 Prozent übernimmt das Land Nordrhein-Westfalen, die restlichen 10 Prozent schießt die Stadt Ennepetal zu.

Bürgermeisterin Imke Heymann: „Wir sind glücklich, unseren Vereinen und Institutionen ein solches Förderprogramm aufzeigen zu können. Durch die nun möglichen Anschaffungen steigert sich die Attraktivität des jeweiligen Angebots erheblich“.

Vier Projekte aus Ennepetal konnten im Vital.NRW-Programm nicht berücksichtigt werden. Aber auch für diese Antragsteller ist die Sache gut ausgegangen. Alle Projekte erhalten eine Förderung durch die Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld zu den gleichen Konditionen:

  • Die Voerder Schützen können nun eine Außentoilettenanlage errichten.
  • Der CVJM Rüggeberg kann eine neue Küche in das Vereinshaus am Nottloher Weg einbauen.
  • Das Industriemuseum Ennepetal schafft eine Veranstaltungsausrüstung an.
  • Die Produzentengalerie der Künstlergemeinschaft KunstraumEN erhält eine Beleuchtung.
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