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Die Bürger in der Stadt / Voerde

Grünes Licht für die Ampelfüchse

v.l. Verkehrsvereinsvorsitzende Anita Schöneberg und Schriftführer Hans-Günther Adrian freuen sich über den Spendenscheck aus der Hand von Sparkassendirektor Uwe Volkmer

Freudige Gesichter gestern in der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld: Uwe Volkmer, Vorstand der Sparkasse, überreichte dem Verkehrsverein Ennepetal, vertreten durch die Vorsitzende Anita Schöneberg und Schriftführer Hans-Günther Adrian, einen Spendenscheck in Höhe von 15.000 Euro für das „Projekt“ Fuchsampeln.

Der Verkehrsverein hatte im Frühjahr beantragt, Fußgängerampeln mit Ampelmännchen in Form eines Fuchses, dem Symboltier der Stadt, auszustatten.

Ende Oktober stimmte der Ausschuss für Feuerschutz, Ordnungswesen und Verkehr dem Antrag mit großer Mehrheit zu. Nicht zuletzt deswegen, weil die Vorsitzende des Verkehrsvereins, Anita Schöneberg, zugleich Erste Bürgermeister Stellvertreterin, ankündigte, die Kosten dafür komplett aus Vereinsmitteln zu übernehmen.

Uwe Volkmer stellte heraus, dass die Sparkasse das Projekt sehr gern unterstützt, weil der Fuchs als Symboltier eine stadtteilübergreifende Funktion besitzt. „Wir sind von dem Vorhaben begeistert und möchten mit unserer Spende eine zeitnahe Umsetzung unterstützen“, machte Uwe Volkmer deutlich.

„Ich bin sehr dankbar für die großzügige Spender der Sparkasse, ohne die eine Realisierung nicht möglich wäre,“ so Anita Schöneberg. Sie dankte der Stadtverwaltung, die dafür gesorgt hat, dass die rechtlichen Voraussetzungen für die Ampelfüchse geschaffen wurden: „Insbesondere Bürgermeisterin Imke Heymann hat von Anfang an hinter unserer Idee gestanden und den Verkehrsverein unterstützt.“

Die Gestaltung der Ampelfüchse hat Dorit Breyer, Inhaberin der Ennepetaler Agentur „Vitamin C“ übernommen und das Ergebnis kann sich sehen lassen. „Dorit Breyer ist es hervorragend gelungen, unsere Vorstellungen umzusetzen und dabei die rechtlichen Vorgaben einzuhalten“, lobte Anita Schöneberg.

Zunächst sollen sechs Ampeln im Stadtgebiet umgestaltet werden. Der Verkehrsverein ist zuversichtlich, dass dann noch Geldmittel übrigbleiben und weitere Fußgängerampeln folgen können.

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