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Die Bürger in der Stadt / Voerde

Dank an Helferinnen und Helfer

Bürgermeisterin Imke Heymann macht sich ein Bild über die Schäden im „platsch“

Das Starkregenereignis schein vorbei zu sein und Ennepetal ist im Vergleich zu anderen Städten in unserem Land vergleichsweise glimpflich davongekommen.

Dennoch gibt es erhebliche Schäden, die jetzt Zug um Zug abgearbeitet werden müssen. „In den nächsten Tagen offenbaren sich sicherlich noch mehr Probleme“, so Thomas Pflug, Fachbereichsleiter Bauen und Betriebshof.

„Die Einsatzkräfte leisten seit gestern Nachmittag Großartiges“, urteilt Bürgermeisterin Imke Heymann, „dafür möchte ich mich bei allen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräften im Namen aller Ennepetalerinnen und Ennepetaler aufrichtig bedanken. Dankbar bin ich auch für die zahllosen freiwilligen Helferinnen und Helfer, die überall im Stadtgebiet angepackt haben. Seien es Unternehmen oder aber die vielen Menschen, die ihren Freunden und Nachbarn in der letzten Nacht geholfen haben oder die Einsatzkräfte unterstützt haben“.

Aktuell sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Freizeitbads „platsch“ dabei, das Bad wieder betriebsbereit zu machen, Morgen wird die Eiche, die auf die Wellenrutsche gefallen ist, beseitigt. „Wir erwarten für die nächsten Tage gutes Badewetter und wir tun alles, damit das Bad dann wieder genutzt werden kann“, so Badleiter Volker Külpmann.

Derzeit gesperrt ist das Hülsenbecker Tal. Die Zuwegung ist unterspült und kann nicht begangen werden. Wie lange die Sperrung andauert, kann zur Zeit noch nicht gesagt werden.

#ennepetalhältzusammen

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