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Neustraße 41-51

Das langgestreckte, größere Fachwerk- und Schieferhaus wurde von der bedeutenden 1684 gegründeten Kommissionsfirma Johann Peter und Daniel Goebel aus Voerde in der Nähe des sogenannten Kohlstadts Hammer errichtet. Der zweigeschossige Bau entspricht ganz dem Typus eines bergischen Wohnhauses. Das Gebäude ist teilweise in Naturschiefer, teilweise in traditionellem Blechschiefer verkleidet. Holzsprossenfenster mit bergisch-grünen Schlagläden sind am ganzen Gebäude erhalten. Das Gebäude hat zwei Eingänge, die mit Oberlichtern versehen sind; der westliche Eingang wird von seitlichen Dielenfenstern flankiert. Das Gebäude hat ortsgeschichtliche Bedeutung und dokumentiert die hiesige Entwicklung der Arbeits- und Produktionsverhältnisse.  

Für die Erhaltung und Nutzung sprechen kunstgeschichtliche und volkskundliche Gründe.


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