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Lindenstraße 8

Das heutige „Haus der Begegnung“ wurde 1835 von dem Bauherrn Eduard Spannagel als repräsentatives Wohnhaus in klassizistischem Stil errichtet. Der zweigeschossige Putzbau mit streng symmetrischer Fassadengliederung ist gegenüber der Straßenflucht zurückgesetzt und weist ein flach geneigtes Walmdach auf. Die Straßenfront hat fünf Fensterachsen; die (neuen) Sprossenfenster sind mit schlichter Stuckrahmung und kleinen Verdachungen versehen. Der mittige Hauseingang hat ein Oberlicht und eine auf geschwungene Konsolen ruhende Verdachung. Das Gebäude wurde von 1908 bis 1937 als Amtshaus genutzt und hat daher ortsgeschichtliche Bedeutung.  

Für die Erhaltung sprechen kunstgeschichtliche und städtebauliche Gründe.

 

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