Integriertes Klimaschutzkonzept

Ennepetal stellt Weichen für den Klimaschutz

Unter der Mitwirkung zahlreicher Akteure, hat die Stadt Ennepetal im Rahmen von Arbeitskreisen und öffentlichen Workshops ein Integriertes Klimaschutzkonzept erarbeitet. Am 26. September 2016 wurde Bürgermeisterin Frau Heymann feierlich der Endbericht des Integreirten Klimaschutzkonzeptes von Herrn Grobecker von der beauftragten e&u energiebüro gmbh überreicht.

Das Integrierte Klimaschutzkonzeptes zeigt Wege auf, wie durch eigene örtliche Maßnahmen in Ennepetal eine größtmögliche Reduzierung der CO2-Emissionen zu verwirklichen ist. Basis waren die in Ennepetal entstehenden und vor Ort beeinflussbaren Emissionen.

Die Themen des Konzeptes sind insbesondere:

·        die Erarbeitung einer CO2-Bilanz

·        Potenzialanalyse

·        Maßnahmenvorschläge zur Reduzierung der CO2-Emissionen

·        Bewertung der Vorschläge und Erarbeitung eines Zeitrasters zur Umsetzung

·        Konzept für die Öffentlichkeitsarbeit und Controlling.

Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die Workshops, Arbeitskreise und Veranstaltungen, die zu der Erstellung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes geführt haben:

 

11.02.20161. Sitzung des begleitenden ArbeitskreisesVortrag Protokoll
23.02.2016AuftaktveranstaltungVortragProtokoll
08.03.2016Workshop "Wohngebäude und erneuerbare Energien"VortragProtokoll
13.04.2016Workshop "Mobilität in Ennepetal"VortragProtokoll
19.04.2016Workshop "Nutzerverhalten und Öffentlichkeitsarbeit"VortragProtokoll
28.06.20162. Sitzung des begleitenden ArbeitskreisesVortragProtokoll
31.08.20163. Sitzung des begleitenden ArbeitskreisesVortrag 
06.09.2016Vorstellung im UmweltausschussVortrag 
26.09.2016Abschlussveranstaltung  

Nochmals herzlichen Dank an alle, die sich kreativ und konstruktiv an dem Prozess beteiligt haben! Jeder Beitrag war wichtig und wertvoll!

Gefördert wurde die Erstellung des Klimaschutzkonzeptes durch die „Nationale Klimaschutzinitiative“ des Bundesministeriums für Umwelt-, Naturschutz und Reaktorsicherheit (FKZ: 03K02008).

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

IKSK Endbericht Ennepetal (5.2 MB pdf-Dokument)

Kurzfassung / Infoblatt

IKSK Teil 1 - CO2-Bilanz

Links:

BMUB / Nationale Klimaschutzinitiative

 Projektträger Jülich
 

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