Stadtentwicklung


Verkehrsuntersuchung Innenstadt Ennepetal

Verkehrsplanerische /-technische Untersuchung

Die Diskussion zur Öffnung der Fußgängerzone, die im Jahre 2008 eröffnet wurde, entwickelt sich im Zuge des Innenstadtdialogs und dem daraus folgenden Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept „Innenstadt im Wandel“ (ISEK).

Das mit der Verkehrsuntersuchung beauftragte Ingenieurbüro CTI Consult-Team aus Dortmund hat für die Öffnung der Fußgängerzone 16 mögliche Varianten ermittelt. Diese wurden auf Basis einer Bewertungsmatrix untersucht. Die Wertungskriterien der Bewertungsmatrix setzen sich wie folgt zusammen:

-Erreichbarkeit der Innenstadt

-Aufenthaltsqualität

-integrierter Entwicklungsansatz

-Realisierung/Umsetzung

Für weitere Informationen und Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung:

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Herr L. Spelsberg

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Fassaden- und Hofflächenprogramm

Das Fassaden- und Hofflächenprogramm will dazu  beitragen, den Gesamteindruck in der Innenstadt durch attraktive Immobilien und interessante Begrünungsmaßnahmen gestalterisch und ökologisch deutlich aufzuwerten.

Dazu gewähren der Bund, das Land und die Stadt Ennepetal Zuwendungen für Fassadenverbesserungen, Entsiegelungs- und Begrünungsmaßnahmen sowie für die Herrichtung von Hof- und Gartenflächen. Mit dem Fassaden- und Hofflächenprogramm sollen Bewohner und Bewohnerinnen innerhalb des Fördergebietes finanziell unterstützt werden, um mittels stadtgestalterischer Maßnahmen das Erscheinungsbild der Innenstadt aufzuwerten. Grundsätzlich wird ein Zuschuss von 50 % der förderfähigen Gesamtkosten gewährt.

Die Richtlinien zum Fassaden- und Hofflächenprogramm, den Flyer zum Fassaden- und Hofflächenprogramm sowie den Antrag auf Gewährung eines Zuschusses stehen hier als Download bereit:

Für weitere Informationen und Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung:

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Frau R. Gimbel

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Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes

Der Rat der Stadt Ennepetal hat in seiner Sitzung am 23.11.2017 die Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts beschlossen. Mit dem Beschluss des Konzepts durch den Rat der Stadt kommt dem Gutachten die Funktion einer Abwägungsdirektive zu, die gemäß § 1 Abs. 6 Nr. 11 Baugesetzbuch (BauGB) bei der Aufstellung von Bauleitplänen zu berücksichtigen ist. Ziel ist es, eine geordnete Entwicklung des Einzelhandels und der Zentren zu ermöglichen. Zukünftig ist es erforderlich, das Einzelhandels- und Zentrenkonzept bei jeglichen Planungen mit Einzelhandelsbezug sowie bei der Genehmigung von Einzelhandelsvorhaben zu berücksichtigen.

Die Stadt Ennepetal ist hiermit in der Lage, die stadtbildende Funktion des Einzelhandels aufrecht zu erhalten und zu einer gezielten Steuerung des Einzelhandels im Rahmen einer nachhaltigen Stadtentwicklungspolitik beizutragen.

So können im Rahmen von Bebauungsplänen bestimmte Einzelhandelsnutzungen zugelassen oder ausgeschlossen werden.

Die Stadt verfolgt hiermit das Ziel, vor allem die Innenstadt und die Stadtteilzentren zu stärken. Einer planlosen Streuung des Einzelhandels im Stadtgebiet sowie möglichen Entwicklungstendenzen auf der „grünen Wiese“ soll Einhalt geboten werden. Vielmehr wird eine wohnortnahe Versorgung aller Menschen angestrebt. Die im Einzelhandelskonzept vorgesehenen Standorte für Neuansiedlungen (Zentrale Versorgungsbereiche und Quartierszentren) sollen nicht ausschließlich mit dem Auto, sondern auch fußläufig und mit öffentlichen Verkehrsmitteln weitestgehend aus allen Teilen der Wohngebiete erreichbar sein. Auch soll insbesondere für den zentrenrelevanten Einzelhandel eine Investitionssicherheit geschaffen werden, damit der Innenstadthandel deutlich weniger Konkurrenz auf der „grünen Wiese“ zu befürchten hat.

Das Einzelhandels- und Zentrenkonzept beinhaltet die als Basis für eine verbindliche Bauleitplanung erforderlichen Abgrenzungen der zentralen Versorgungsbereiche und die „Ennepetaler Sortimentsliste“ für nahversorgungsrelevante Sortimente (z.B. Nahrungs- und Genussmittel, Drogerieartikel), zentrenrelevante Sortimente (z.B. Kleidung, Schuhe, Schmuck) und nicht zentrenrelevante Sortimente (z.B. Auto-/Motorradzubehör, Möbel, Gartenbedarf).  Bestehender Einzelhandel hat selbstverständlich Bestandsschutz. Über diese aus rechtlicher Sicht wichtigen Bestandteile hinaus enthält das Einzelhandelskonzept außerdem Handlungsempfehlungen zur weiteren Entwicklung des Handels und der Innenstadt.

Die Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts steht hier als Download bereit.

Für eventuelle Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung:

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Frau R. Gimbel

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Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK)

Innenstadt im Wandel

Mit dem im Jahr 2008 gefassten Beschluss, den über 40 Jahre alten Flächennutzungsplan der Stadt Ennepetal neu aufzustellen, wurde damit begonnen, aus einem gesamtstädtischen Konzept heraus die zukünftige städtebauliche Entwicklung Ennepetals neu zu formulieren. Im Rahmen einer Leitbilddiskussion zur räumlich-funktionalen Entwicklung wurden frühzeitig  Leitlinien und Leitziele mit den örtlichen Akteuren entwickelt und als Vorgabe der Flächennutzungsplanung definiert.

In den Jahren 2013/14 erfolgte eine sehr intensive Auseinandersetzung mit dem Innenstadtbereichs Ennepetals. Im Rahmen einer Innenstadtdialog-Verfahrens, welches sich über einen Zeitraum von acht Monaten erstreckte, wurden die Themen Stadtbild, Angebot, Verkehr und Belebung diskutiert und strategische Ziele benannt. Im Anschluss daran wurde im Jahr 2015 das Integrierte Handlungskonzept „Innenstadt im Wandel“ aufgestellt. Dieses stellte als Ergebnis Mehrzielprojekte, Leitprojekte und Maßnahmen dar, auf dessen Grundlage sodann für bestimmte Vorhaben Anträge auf Städtebauförderung gestellt wurden.

Im Jahr 2016 wurde im Rahmen einer 1. Fortschreibung die im Konzept enthaltenen Projekte an einigen Stellen präzisiert und ergänzte die in der damaligen Fassung noch fehlenden Kostenansätze von Projekten.

Mit der nun anstehenden 2. Fortschreibung des Konzeptes soll eine Nachjustierung der Projekte erfolgen. Insbesondere im Mehrzielprojekt Haus Ennepetal ergeben sich Entwicklungen, die eine Neubewertung oder Neuausrichtung anderer Maßnahmen zwingend erforderlich machen. Die Errichtung eines Ennepegarten, zwischen dem Haus Ennepetal und der Voerder Straße, wurde bereits in die Städtebauförderung aufgenommen. Durch die grundsätzliche Neuausrichtung des Gesamtbereiches Haus Ennepetal ist es notwendig, dieses Teilprojekt neu zu bestimmen und in den Gesamtkontext miteinzubeziehen.

Ein Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept bildet auch zukünftig die Voraussetzung für eine Förderung der Stadtentwicklungsprojekte durch z.B. Städtebaufördermittel.

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Frau R. Gimbel

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Herr U. Höhl

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Regionale Entwicklungsstrategie 2014-2020

Wettbewerbsbeitrag zum LEADER-Auswahlverfahren im NRW-Programm „Ländlicher Raum“

Der Wettbewerbsbeitrag wurde von fünf Kommunen des südlichen Ennepe-Ruhr-Kreises erarbeitet. Die Städte Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Sprockhövel und Wetter haben sich in der Zeit seit Oktober 2014 intensiv mit besonderen Potenzialen der Region beschäftigt. Nach der Auftaktveranstaltung am 01.12.2014 folgten noch vier Regionalforen.

Die Veranstaltungen fanden an unterschiedlichen Orten in der Region statt, um möglichst viele Bürger/innen und Akteure zu erreichen. In den Regionalforen wurden jeweils thematische Schwerpunkte gesetzt, aber auch die lokalen Ansatzpunkte und Probleme einbezogen und diskutiert. Ziel der Veranstaltungen war es, die Entwicklung der Strategie Schritt für Schritt unter aktiver Beteiligung der Bevölkerung voranzubringen.

In jedem Regionalforum galt es dabei, die Handlungsfelder und Ziele festzulegen, Kernthemen konkreter zu fassen, kreative und innovative Projektideen zu sammeln und weiterzuentwickeln.

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Herr S. Langhard

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Frau R. Gimbel

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Gestaltungssatzung Ennepetal-Voerde

Aufgrund des § 86 der Bauordnung des Landes Nordrhein-Westfalen (BauO NW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 01.03.2000 (GV.NRW.S. 256), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 20.05.2014 (GV.NRW.S. 294) i.V.m. den §§ 7 und 41 Abs. 1 Satz 2 Buchstabe "f" der Gemeindeverordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14.07.1994 (GV.NRW.S. 666), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 25.06.2015 (GV.NRW.S. 496) wird die nachstehende Gestaltungssatzung für das Satzungsgebiet Ennepetal-Voerde durch den Rat am 15. Dezember 2016 beschlossen.

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Frau K. Zymla-Rieckmann

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Radverkehrskonzept der Stadt Ennepetal

Bereits in den 80er Jahren wurde für die Stadt Ennepetal die Erarbeitung eines Radverkehrskonzeptes angestoßen. Aufgrund der örtlichen Situation ist jedoch die Bedeutung und die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Radverkehrsplanung bislang nicht konsequent weiterverfolgt worden.

 In den vergangenen Jahren hat sich in Deutschland die Benutzung des Fahrrades im Alltag und als Freizeitaktivität immer stärker etabliert. Hinzu kommt die Tatsache, dass durch technische Weiterentwicklung der Fahrräder die Benutzung vielfach leichter fällt. Insbesondere die Entwicklung der sogenannten „Pedelecs“, Fahrräder mit unterstützendem Elektromotor, lässt auch vermehrt die Erschließung von topographisch anspruchsvollen Regionen auch für weniger trainierte Fahrradfahrer zu. Darüber hinaus sind sicherlich auch die stetig steigenden Spritpreise dafür mitverantwortlich, dass das Fahrrad als Fortbewegungsmittel wieder von größerem Interesse ist.

Für die Stadt Ennepetal gilt es, an dieser Entwicklung anzusetzen und die notwendigen Schritte für eine angemessene Berücksichtigung des Radverkehrs im Stadtgebiet von Ennepetal zu unternehmen.

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Herr U. Höhl

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Herr L. Spelsberg

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Parkraumkonzept Ennepetal-Innenstadt

Ausreichend Parkraum in akzeptabler Entfernung zu den Geschäfts- und Dienstleistungsbereichen einer Innenstadt ist ein wesentlichen Merkmal, um Standorten auf der grünen Wiese oder in nicht integrierten Randbereichen Paroli bieten zu können.

Ziel dieser Parkraumuntersuchung soll es daher sein, die bestehende Situation der Ennepetaler Innenstadt mit Blick auf den zur Verfügung stehenden Parkraum zu analysieren, derzeitige Entwicklungen zu berücksichtigen und einen Vorschlag zur künftigen Verteilung und Struktur des Parkraumangebotes zu formulieren.

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Herr U. Höhl

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Innenstadtdialog / Dokumentation

Auf Seiten der Stadt Ennepetal, unter den Anlieger und in der Bürgerschaft herrscht Einigkeit: Die Ortsmitte der Milspe benötigt neue Impulse, die sie nachhaltig stärken, um ihre gesamtstädtische Funktion als Zentrum Ennepetals besser gerecht werden zu können.

Diese Zielstellung hat im vergangenen Jahr ihren Niederschlag in einem Innenstadtdialog gefunden, dessen Aufgabe es war, den Dialog zwischen der Stadt und privaten Innenstadtinteressenten neu in Gang zu setzen und gemeinsam tragfähige Perspektiven zu entwickeln. Die Herausforderung dieser Aufgabenstellung lag darin, angesichts der eher rückläufigen Entwicklung der Innenstadt eine Balance zwischen notwendigerweise realistischen und zugleich aber auch motivierenden, ambitionierten Zielsetzungen zu formulieren. Eine „realistische Vision“ war also gefordert. 

Die Stadt Ennepetal hat vor diesem Hintergrund das Büro, Heinze und Partner, beauftragt, gemeinsam mit den Innenstadtanliegern und der Bürgerschaft insgesamt diese Perspektive für die Innenstadtentwicklung zu erarbeiten. Basis für die Diskussion bildete ein Strategieentwurf, den wir in 2012 / 2013 entwickelt haben. Dieser wurde zu Beginn in den Dialog eingespeist. Die Ergebnisse der Workshopreihe sind nun in der Dokumentation zusammengefasst worden und dienen als Arbeitsgrundlage der weiteren Innenstadtentwicklung.

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Herr U. Höhl

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Frau R. Gimbel

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Verkehrskonzept Kirchstraße/Berninghauser Straße

Die Verwaltung wurde beauftragt, aufbauend auf den Ergebnissen der Wuppertaler Studenten, ein Verkehrsberuhigungskonzept für den Bereich Kirchstraße/Berninghauser Straße zu entwickeln und Maßnahmen zur Umsetzung aufzuzeigen.

Hauptproblem stellt die unbefriedigende Lage entlang der Kirchstraße aufgrund zu hohen Verkehrsazfkommens dar. Weitere identifizierte Probleme umfassen die Neustrukturierungen bzw. Vereinfachung der Beschilderung und die Verbesserung der Verkehrssicherheit im Allgemeinen.

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Herr L. Spelsberg

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Herr U. Höhl

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Quartiersanalyse Schemmstraße / Fuhrstraße

Auf Basis der Ergebnisse des Handlungskonzeptes Wohnen ist für den Bereich „Schemmstraße / Fuhrstraße“ ein kleinräumiges Quartierskonzept erarbeitet worden. Ziel dieser Quartiersanalyse ist es, mögliche Handlungsansätze aufzuzeigen, um eine städtebauliche Entwicklung und Aufwertung des Quartiers zu erreichen und somit die Wohn- und Lebenssituation der Bewohner zu verbessern.

Zu Beginn des Planungsprozesses wurde an alle Bürger und Eigentümer des Quartiers eine Broschüre mit dem Thema „Perspektiven für Ihr Quartier – Schemmstraße / Fuhrstraße“ verteilt bzw. versandt, in der über die Ziele der Quartiersanlayse informiert und zu einer Auftaktveranstaltung im Haus Ennepetal eingeladen wurde. In dem beigefügten Fragebogen konnten sich die Bewohner zur Wohnsituation und Wohnzufriedenheit äußern. Die Broschüre, der Fragebogen und die Veranstaltung hatten zum Ziel, die Bewohner und Eigentümer zur Mitarbeit zu motivieren und ihre Anregungen, Ideen und Wünsche zu sammeln um so ein Meinungsbild der Bewohner über ihr Quartier zu bekommen.

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Herr U. Höhl

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Frau K. Zymla-Rieckmann

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Handlungskonzept Wohnen

Die Stadt Ennepetal hat mit dem Planungsbüro InWIS, Forschung & Beratung GmbH ein „Handlungskonzept Wohnen“ erarbeitet, welches einen Orientierungsrahmen für eine ausgewogene und den Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechende Wohnbauflächenpolitik bilden soll. Ziel ist es, die Stadt Ennepetal als attraktiven Wohnstandort zu stärken und auszubauen.

So ist das „Handlungskonzept Wohnen“ ein Baustein, um auf den drohenden Bevölkerungsverlust aufgrund der demographischen Entwicklung zu reagieren, aber auch sich auf die verändernden Wohnbedürfnissen der Bevölkerung über alle Lebensphasen hinweg einzustellen und ein entsprechendes Angebot vorzuhalten. Das Handlungskonzept ist eine Grundlage, um die Attraktivität des Wohnstandortes Ennepetal auch unter schwierigen Rahmenbedingungen weiter zu entwickeln.

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Frau K. Zymla-Rieckmann

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Umbau Busbahnhof

Der Busbahnhof von Ennepetal ist einer der wichtigsten Umsteigepunkte der Region. Ein tägliches Aufkommen von 5.000 Fahrgästen und 16 Buslinien werden hier abgewickelt. Aktuell stößt der Busbahnhof hiermit an seine Belastungsgrenze, was nicht nur den Busbetriebsablauf erheblich stört, sondern auch den Auto- und Fußgängerverkehr behindert. Ein für die Fahrgäste sicherer und vor allem barrierefreier Transport ist unter diesen Umständen nicht zu bewältigen.

Aus diesen Gründen hat sich die Stadt dafür entschieden, den Busbahnhof mittelfristig komplett umzubauen und sowohl verkehrstechnisch als auch architektonisch auf den neuesten Stand zu bringen. Das Planerbüro Südstadt, Köln hat Vorentwürfe für die Umgestaltung erarbeitet, eine kurzfristige Umsetzung des Vorhabens ist derzeit allerdings nicht möglich.

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Herr U. Höhl

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Stadtumbau im Bereich Voerder Straße/ Friedrichstraße

Die Innenstadt von Ennepetal befindet sich – korrespondierend mit dem im Jahr 2000 erarbeiteten Leitbild Milspe – im Umbruch. Neben bereits umgesetzten Projekten, wie die Fußgängerzone und das Einkaufszentrum an der Kölner Straße/Voerder Straße, bildet der geplante Umbau und die Aufwertung der westlichen Innenstadt von Milspe einen weiteren wichtigen Baustein in diesem Leitbild.
Die stadträumliche Neustrukturierung des durch Verfall und Leerstand geprägten Eingangsbereiches der Stadt Ennepetal ist das Ziel dieses  mittelfristig zur Umsetzung vorgesehenen Projektes.

Grundlage dieses Stadtumbau-Projektes bildet das im Rahmen öffentlicher Werkstattveranstaltungen erarbeitete Entwicklungskonzept „Städtebauliche Entwicklung Voerder Straße/Friedrichstraße in Ennepetal-Milspe“.

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Herr U. Höhl

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Leitbild Innenstadt Ennepetal

Das im Jahr 2014 erarbeitete Leitbild für die Innenstadt Ennepetal stellt einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Entwicklung des zentralen Einkaufsbereiches dar.

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Herr U. Höhl

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Leitbild Voerde

Für die Ortsmitte Voerde wurde im Jahr 2001 ein Planungsleitbild erarbeitet. Unter Einbeziehung der örtlichen Interessengruppen sowie den Bürgerinnen und Bürgern wurden u.a. folgende Fragen diskutiert:

  • Wo steht Voerde?
  • Was ist realistisch veränderbar?
  • Worauf muss kurz- und langfristig hingewirkt werden und wie?

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Herr U. Höhl

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