Königsfeld
Königsfeld

Der Stadtteil Königsfeld liegt zwischen Wuppertal-Beyenburg, Schwelm und Ennepetal-Rüggeberg. Königsfeld ist hauptsächlich geprägt durch Landwirtschaft, einige Erwerbsbetriebe und natürlich die bekannte Klinik Königsfeld, einem Zentrum für medizinische Rehabilitation.
Flächenmäßig der größte Stadtteil ist er einwohnermäßig der kleinste mit rund 1150 Bürgern.
2 Bandwebereien mit ihren historisch anmutenden Webstühlen sind auch heute noch in Betrieb. Der Schultenhof der Familie Braselmann mit Anbau und Verkauf biologisch erzeugter landwirtschaftlicher Produkte kann in seiner Hofchronik und mit seinem Stammbaum auf das Jahr 1601 blicken.
Der Standort Külchen der Freiwilligen Feuerwehr mit seinem markanten hölzernen Steigerturm ist auf dem Kamm - an der B 483 -  gelegen weithin sichtbar.  

Der Beyenburger Stausee auf der Stadtgrenze zwischen Ennepetal und Wuppertal gehört bis zur Seemitte jeweils zu Ennepetal (Königsfeld/Heide) und zu Wuppertal (Beyenburg) . Er ist nicht nur beliebtes Wanderziel sondern bietet auch das Kuriosum, dass die Ennepetaler und Wuppertaler Wassersportler ihre Bootshäuser jeweils in der anderen Gemeinde unterhalten. Wie allgemein auf dem und um das Ennepetaler Stadtgebiet bietet auch Königsfeld Rund-Wanderwege mit Rast- und Einkehrstätten. In Hölzerne Klinke gibt es das gleichnamige Restaurant „Hölzerne Klinke“ mit Hotelbetrieb und in Spreel die Gaststätte „Spreeler Mühle“. Vom Bilsteiner Kopf genießt der Spaziergänger durch den Wald hinweg einen herrlichen Ausblick auf den Beyenburger Stausee.