Bürgerhaushalt 2013
Liebe Ennepetalerinnen und Ennepetaler, liebe Bürgerhaushaltinteressierte,
ich lade Sie herzlich ein, sich am zweiten Bürgerhaushalt der Stadt Ennepetal zu beteiligen!
Der Bürgerhaushalt ist eine Form der Bürgerbeteiligung, bei denen die Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Gestaltung des städtischen Haushaltes mitwirken können.
Der Erfolg gibt vielen Städten, die einen Bürgerhaushalt innitiiert haben, Recht und so entschied sich auch die Stadt Ennepetal im Jahre 2011 erstmals für einen Bürgerhaushalt. Ausgangssituation war hierbei die schlechte Haushaltslage der Stadt. Es drohten spürbare Einsparungsmaßnahmen und so erschien es mir sinnvoll, die Bürgerinnen und Bürger stärker in die Haushaltsplanung einzubeziehen. Seit dem letzten Jahr werden regelmäßig Bereiche des städtischen Leistungsangebotes auf den Prüfstand gestellt, immer unter dem Bemühen, möglichst wenig an Attraktivität unserer Stadt einzubüßen.
Der Fokus des Ennepetaler Bürgerhaushaltes liegt daher auf den Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung. Mein Wunsch ist es, dass Sie sich einen Überblick über die angestrebten städtischen Sparbemühungen verschaffen und diese gleichzeitig aktiv mitgestalten, denn unser Ziel ist es, wieder einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen!
Ich möchte Ihnen das Angebot machen, sich an einem für jedermann zugänglichen und transparenten Verfahren mit eigenen Vorschlägen zu beteiligen, um damit die städtische Finanzlage zu verbessern und vielleicht auch bei Ihnen mehr Verständnis für die Mittelverteilung in der Stadt zu erzielen.
In der Zeit vom 25.06.2012 bis einschließlich zum 16.07.2012 können Sie eigene Vorschläge - im Internet unter www.ennepetal.de ( falls Sie sich bereits am Bürgerhaushalt 2012 beteiligt haben, ist Ihre Benutzerkennung noch gültig) über die Schaltfläche „Bürgerhaushalt 2013" - oder auch handschriftlich im Rathaus, in der Bücherei im Haus Ennepetal, im Büro der AVU in der Voerder Str. 70 und in den Sparkassenfilialen Voerde und Milspe in die dafür vorgesehenen Boxen einreichen. Weiterhin haben Sie im Internet die Möglichkeit, auch die Vorschläge anderer Teilnehmer auf unserer Internetseite zu bewerten.
Alle eingereichten Vorschläge, die Möglichkeiten für Mehreinnahmen oder Einsparpotentiale beinhalten, werden dem Rat der Stadt Ennepetal am Ende zur Entscheidung vorgelegt!
Auch wenn letztlich sicherlich nicht alle Vorschläge (aus rechtlichen oder anderen Hinderungsgründen) berücksichtigt und umgesetzt werden können, so ist die Verwaltung bemüht, sich mit jedem Ihrer Vorschläge auseinanderzusetzen und eine Stellungnahme dazu abzugeben, denn insbesondere der Dialog mit dem Bürger steht für mich im Vordergrund dieser Beteiligung!
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass anonyme Vorschläge nicht berücksichtigt werden können.
Die Teilnahme am Bürgerhaushalt ist bewusst nicht auf Ennepetaler Bürgerinnen und Bürger beschränkt, sondern kann unter den o.g. Voraussetzungen durch jeden erfolgen.
Als kleines Dankeschön für Ihre Beteiligung werden in diesem Jahr unter allen Vorschlägen drei Preise verlost (Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Ennepetal dürfen nicht an der Verlosung teilnehmen)!
1. Preis: 1 Familienkarte für die Bade- und Saunawelt im platsch
2. Preis: 1 Stadtrundfahrt "Von Schmiedefeuern und Weltmarktführern" für 4 Personen
3. Preis: Führung durch die Kluterthöhle für 2 Erwachsene und 2 Kinder
Ich hoffe, dass auch dies ein weiterer Anreiz für Sie ist, sich aktiv, mit kreativen Vorschlägen und Ideen, am Bürgerhaushalt 2013 zu beteiligen!
Vielen herzlichen Dank!
Ihr
| Beurteilung | Bedeutung |
|---|---|
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Den Vorschlag lehne ich ab. Eine Umsetzung sollte nicht erfolgen! |
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Dem Vorschlag stehe ich neutral gegenüber. Eine bzw. keine Umsetzung ist für mich nicht von Belang! |
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Der Vorschlag ist gut und sollte umgesetzt werden! |
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Mitmachen...
geschwindigkeitskontrollen ist eine Stärkere Kontrolle der geschwiendikkeiten an Hältestellen mit Wahrnanlage
denn die erlaubten schritt geschwindikkeiten oder die Überholverbote werden selten beachtet 50 km an solchen haltestellen ist keine seltenheit
wären 43 km in der ortschaft mit gefärdung zu viel
wird sehr gerne abends als abkürzung genutzt
zumindest müsste es möglichsein einzugrenzen und die übeltäter die diese Produckte an den Jugendlichen abgeben
wie nach den Motte der Buswerbung mein Ennepetal hier kaufe ich ein aber die Einkaufsmöglichkeiten in Ennepetal sind gering und so verlagert man leider seinen Einkauf in die Nachbarstädte
Ich selber habe alleine in Milspe schwierigkeiten eine Hose in 29/36 zu bekommen schade
also bin ich da schon gezwungen woanders einzukaufen
Leere Ladenlokale sollten an den man gebracht werden und die Kaufkraft fördern.
da werden von der Job center einen geraten sich selbständig zu machen man schickt die person zum unternehmensberater erstellt ein konzept wird dann noch zur schulung nach witten gebeten
alles auf kosten des steuerzahlers um dann nach erfolg dieser massnahmen eine absage von schwelm zu bekommen
Mal bei der Sache nur mal als Beispiel
Der Unternehmensberater Kostet ca 1600 Euro
Das Seminar dafür zusätzlich an die 2000 Euro
Das Seminar findet auch noch in der Nachbarstadt Witten
aber das sind 3600 Euro pro Person
Wie mir bekannt wurde wurde den Teilnehmer im Seminar schon von Schwelm versichert das es abgelehnt werde
also nach meiner Meinung 3600 Euro hätte man sparen können
und da es in den Seminar 22 Teilnehmer waren und nur
2 sich nach dem Seminar Mutfasten zur existensgründung
hatte man diese 72000 Euro sparen können
und mehr angebote für das Haus Ennepetal
Ich dachte mir da so an folgendes
ein Wert von 10 oder 20 Euro
diese ermöglicht es zum Beispiel in den Geschäften in Ennepetal einen Bonus von 1-10 Prozent
oder in einer Gaststätte oder Kneipe ein Frei Getränk
oder eine Ermäßigung in der Kluterhöle, Platsch, Teckel usw
oder einfach eine Frei Fahrt im VER Bus
ich denke es Fördert die Kaufkraft in Ennepetal
Aber auch was ich mir sehr gut vorstellen kann eine Lasershow in der Kluterhöle denke mal es kämme sehr gut an
Auch andere Gruppen (z.B. Eltern-Kind-Gruppen) könnten Interesse daran haben, größere Räume für regelmäßige Treffen anzumieten. Neben den Einkünften würde damit ein Betrag zur Gesundheit geleistet und dem Bewegungsmangel vorgebeugt.
Genauere Infos zur Handhabung und den Einkünften kann man sicherlich in Wuppertal erhalten.





